Strategisches Ziel
Verbesserung des Angebots-zu-Auftrags-Prozesses und der Abstimmung zwischen Verkauf und Produktion, um bessere Verkaufsergebnisse zu erzielen und Umsatzeinbußen zu verhindern.
Herausforderungen
- Fragmentierte IT-Landschaft: Vertriebsmitarbeiter waren bei der Erstellung von Angeboten auf mehrere unzusammenhängende Tools angewiesen, was zu Verzögerungen und Fehlern führte.
- Fehlende Kontrolle und Genehmigungen: Bei der Erstellung von Vorschlägen fehlte es an zentraler Aufsicht, was das Risiko von Unstimmigkeiten und Compliance-Problemen erhöhte.
- Keine Angebotsversionierung: Die Vertriebsteams konnten Änderungen nicht nachverfolgen oder frühere Versionen überprüfen, was die Flexibilität bei Verhandlungen einschränkte.
- Nicht standardisierte Prozesse: Der Arbeitsablauf bei der Angebotserstellung war nicht vordefiniert oder automatisiert, was zu einer starken Abhängigkeit von manueller Arbeit und menschlicher Genauigkeit führte.
- Dezentralisierte Kundenkommunikation: Vorschläge konnten nicht direkt aus dem System gesendet werden, was zu einer schlechten Nachvollziehbarkeit und unvollständigen Geschäftsstatistik führte.
- Ineffiziente Erstellung von Kundenaufträgen: Die Umwandlung von Angeboten in Kundenaufträge erforderte doppelte Arbeit im ERP-System und verlangsamte so den Order-to-Cash-Zyklus.
- Begrenzte Berichte und Analysen: Einblicke in die Vertriebsleistung waren nur über Tools von Drittanbietern verfügbar, was die datengestützte Entscheidungsfindung einschränkte.
Lösung
- Nahtlose Systemintegration: SAP CPQ konsolidiert Daten aus verschiedenen Quellen in einem einzigen Arbeitsbereich, was die Benutzerfreundlichkeit verbessert und die Komplexität reduziert.
- Automatisierter Stammdatenaustausch: Mit Hilfe von SAP BTP wurden Produkt-, Partner- und Preisdaten in Echtzeit mit dem ERP-System synchronisiert, um die Datengenauigkeit zu gewährleisten.
- Integration der Preisgestaltung in Echtzeit: Die Verbindung mit der Preisfindungsmaschine ermöglicht aktuelle und zuverlässige Preise direkt in den Angeboten.
- Verbessertes Benutzererlebnis: Fortschrittliche UI-Komponenten vereinfachten die Angebotserstellung und ermöglichten die dynamische Verwendung von Referenz- und Alternativdaten.
- Lebenszyklus-Produktmanagement: Vertriebsteams können Katalogartikel, Produktentwürfe oder Produktalternativen hinzufügen, mit proaktiven Warnungen für auslaufende Produkte.
- Einblick in historische Daten: Der Zugriff auf frühere Angebote und Preistrends unterstützt eine fundierte Entscheidungsfindung und Margenoptimierung.
- Eingebettete Governance: Regelbasierte Genehmigungsworkflows gewährleisten die Einhaltung der Unternehmensrichtlinien und erhöhen die Transparenz.
- Verbesserter Lebenszyklus von Angeboten: Ein vordefinierter, linearer Prozess verbessert die Effizienz und minimiert Fehler.
Ergebnisse
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- Operative Effizienz: Sie müssen nicht mehr in mehreren Systemen arbeiten, was den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Angebotserstellung reduziert.
- Eine einzige Quelle der Wahrheit: Der zentrale Zugriff auf alle Daten innerhalb von SAP CPQ minimierte Fehler und beschleunigte die Bearbeitungszeit von Angeboten.
- Geschäftliche Agilität: Ermöglicht die Einbeziehung noch nicht veröffentlichter Produkte in Angebote, wodurch die Markteinführung beschleunigt wird.
- Kundenorientierte Flexibilität: Historische Daten und die Versionierung ermöglichten es den Vertriebsteams, wettbewerbsfähige Angebote zu erstellen und gleichzeitig die Rentabilität zu sichern.
- Stärkere Kontrolle: Genehmigungs-Workflows erhöhen die Kontrolle über Preise und Angebote und verringern das Risiko von nicht konformen Geschäften.
- Beschleunigter Zyklus von der Bestellung bis zum Zahlungseingang: Die nahtlose ERP-Integration ermöglichte die Erstellung von Kundenaufträgen mit einem Klick, sobald ein Geschäft unterzeichnet war, was die Erfüllungszeit erheblich verkürzte.








